Audio Guide: Station 13

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Verwahren und ruhigstellen

Bis Mitte des 20. Jahrhunderts gab es nur eingeschränkte Behandlungsmöglichkeiten für Menschen mit psychischen Erkrankungen. Vorrangig wurden sie in Einrichtungen eingewiesen und ruhiggestellt, etwa mit Zwangsjacken, in Netzbetten oder Isolationszellen. Der Alltag war eintönig, die Wahrnehmung durch den Einsatz von Beruhigungsmitteln stark gedämpft. Im Nationalsozialismus wurden diese überdosiert zur Tötung von Patientinnen und Patienten verwendet.

In den 1950er-Jahren ließen sich mit der Entwicklung der ersten modernen Psychopharmaka Fortschritte erzielen. Heute bedeutet die medikamentöse Behandlung, wenngleich individuell abgestimmt, für viele Betroffene nach wie vor eine Herausforderung. Auf dem Weg zur Heilung unterstützen aber auch Gesprächstherapien, Achtsamkeitsübungen, Bewegung und Sport.

Wegbeschreibung

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