Audio Guide: Station 20

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Behandlungsversuche

Seit der Antike suchen Menschen nach Wegen, psychische Krankheiten zu behandeln. Sie nutzten stets das Wissen ihrer Zeit und testeten die zur Verfügung stehenden Mittel auf ihre Heilkraft. Schon in der Antike setzten die Ärzte auf Wasserbehandlungen, kleine Operationen oder Blutabnahmen. Viel später spielte auch die Elektrizität eine wesentliche Rolle in der Behandlung.

Viele dieser historischen Methoden erscheinen uns heute brutal und wirkungslos. Gegenwärtig setzt die Psychiatrie weitgehend auf eine Kombination aus Medikamenten und verschiedenen Formen der Psychotherapie, die den Patientinnen und Patienten nachweislich helfen.

Medikamente für die Psyche

Ab dem späten 19. Jahrhundert, besonders aber in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts führten Entdeckungen in der Arzneimittelforschung zur Entwicklung neuer Psychopharmaka. Das sind Medikamente, die Stoffwechselvorgänge im Gehirn beeinflussen und sich in weiterer Folge auf die psychische Verfassung auswirken. Sie eröffneten neue Wege in der Behandlung psychischer Erkrankungen: Viele Betroffene müssen heute nicht mehr dauerhaft in Kliniken leben, sondern können dank Medikamenten ihren Alltag zu Hause bewältigen. Gleichzeitig bleiben Fragen zur richtigen Dosierung, zur Wirksamkeit bei einzelnen Personen und zu möglichen Nebenwirkungen wichtige Herausforderungen in der Psychiatrie.

Wegbeschreibung

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